Meldungen über Eigengeschäfte von Führungskräften

Gemäß Art 19 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 haben Personen, die bei einem Emittenten von Finanzinstrumenten mit Sitz im Inland Führungsaufgaben wahrnehmen, alle von Ihnen getätigten Geschäfte auf eigene Rechnung mit zum Handel auf geregelten Märkten zugelassenen Aktien, mit aktienähnlichen Wertpapieren des Emittenten oder mit sich darauf beziehenden Derivaten oder mit ihm verbundener Unternehmen (§ 189a Z 8 UGB) unverzüglich und spätestens drei Geschäftstage nach dem Datum des Geschäfts zu melden. Dies trifft auch auf Personen zu, die in enger Beziehung zu dieser Führungskraft stehen. Die Meldung kann jedoch solange aufgeschoben werden, bis die Gesamt-Abschlusssumme dieser Geschäfte den Betrag von 5.000 € erreicht. Falls dieser Betrag am Ende des Kalenderjahres nicht erreicht wird, kann die Meldung unterbleiben. Bei Ermittlung der Gesamtabschlusssumme sind die getätigten Geschäfte der Führungskräfte und aller Personen, die zu ihnen in enger Beziehung stehen, zusammenzurechnen.

Solche Meldungen werden in einem Dokument erfasst, das Sie in der aktuellen Fassung hier herunterladen können:

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